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Förderung von Lernprozessen durch Medienprojekte

Susanne Schweiger

Mein Name ist Susanne Schweiger und ich studiere im 8.Semester Biologie und Chemie auf Lehramt Gymnasium an der Universität Ulm.

Für die Zulassung zum Staatsexamen (voraussichtlich 2010) verfasse ich meine Wissenschaftliche Arbeit am Institut für Pädagogik der Universität Ulm, Lehrstuhl Medienpädagogik und Mediendidaktik.

In meiner Arbeit beschäftige ich mich u. a. mit Fragestellungen, ob intensiv begleitete Medienprojekte insbesondere das Interesse an naturwissenschaftlichen Themenfeldern erhöhen können. Ebenso sind Fragen der Nachhaltigkeit und der Gewinn insbesondere für schulische Lernprozesse von wesentlicher Bedeutung. Neben den in Medienprojekten gewonnen Erfahrungen (siehe Info-Box) werden dabei zusätzliche Befragungen von Schülern und Lehrern Bestandteil meiner Arbeit sein. Dabei sollen Anhaltspunkte für einen zielgerichteten Medieneinsatz gewonnen werden, der insbesondere Lernprozesse im naturwissenschaftlichen Bereich fördert.

Falls Sie Interesse an meiner Wissenschaftlichen Arbeit, Anregungen oder Informationen für mich haben, freue ich mich sehr, wenn Sie mir schreiben: susanne.schweiger(at)uni-ulm.de

Für die inspirative, tatkräftige und freundliche Unterstützung möchte ich mich bedanken bei:

  • Frau Prof. Tina Seufert und Herrn Herbert Hertramph, Institut für Pädagogik der Universität Ulm
  • Frau Steffi Hutterer vom Stadtjugendring Ulm, Organisatorin des "Zoom-Feriencampus 2009"
  • Frau Andrea Brendel, Medienpädagogin beim "Zoom-Feriencampus 2009"
  • Professor Dr. Blechschmitt-Trapp und Professor Dr. Walter und deren Mitarbeitern
  • Der Stiftung Kinderland, insbesondere Herrn Professor Dr. Fröhlich-Gildhoff und Frau Stefanie Pietsch
  • Frau Maya Götz vom Bayerischen Rundfunk

Info Box

Die Idee der ZOOM-into-SCIENCE-Projekte ist die Nutzung von Medien als "Vehikel" zur Vermittlung komplexer Sachverhalte (wie beispielsweise das Forschungsgebiet eines Wissenschaftlers).
Gemeinsam mit Medienpädagogen erlernen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler innerhalb von fünf Tagen systematisch den Umgang mit dem jeweiligen Medium (z. B. Filmkamera und Interviewgerät) und die Einsatzmöglichkeiten.
Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Fragestellungen, den Personen und Institutionen, die sich mit diesen Themen befassen. Ebenso ist die mediale Nach- und Aufbereitungen der gewonnen Erfahrungen zentraler Bestandteil der Projekte (z. B. durch die Gestaltung von Trickfilmen oder Radiosendungen).